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Schwelm, Haus Martfeld mit Müller-Denkmal

© HERZ – Foto


 

HERZ ...

Tipp:

 

| Schwelm in Bildern

 

++ FotoShow ++

Impressionen aus Schwelm, ein bunter Bilderbogen!

Fotos: Arno Kowalewski | Günter Roland | Heinz E. Zethmeyer
Fotomontagen: Heinz E. Zethmeyer

Schwelm - eine liebens- & lebenswerte Stadt lädt zum Verweilen ein.
Impressionen, ein bunter Bilderbogen von Fotos und Fotomontagen aus der Gegenwart zeigen einige Stadtaspekte
!

   

 Foto - Rundweg 

 Schwelm 

 

       Schwelme Quelle |Teich "Am Ländchen"

Schwelme Quelle - Ländchen | © HERZ Foto

 

 

 

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte | Konfuzius (551 - 479 v. Chr.)
 


 

| Beiträge zur Heimatkunde

Stadtansichten  —  Sehenswürdigkeiten
Denkmal geschützte und prägende Gebäude

 

 

  Wappen am Torturm

 

 Haus Martfeld

 

| Haus Martfeld (Wasserburg, Rittergut)
– Schwelm, Martfeld 1

Schwelm, Haus Martfeld - "Schloss Martfeld" | Innenhof

© HERZ – Foto

Wasserburg, Rittergut, Museum Haus Martfeld, Martfeld Kapelle,
Haferkasten, Müller-Denkmal, Kollergang, Parkanlagen

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Adler Apotheke
Altmarkt 2

 

 

| Adler Apotheke 
– Schwelm, Altmarkt 2

Wohn- und Geschäfthaus mit Apothekeneinrichtung

Die imposante, stadtbildprägende ehemalige Adler– Apotheke, Schwelm, Altmarkt 2 bildet den nördlichen Abschluss der historischen Bausubstanz auf der westlichen Seite des Altmarktes.
Das Gebäude wurde um 1827 errichtet. Die Adler Apotheke war die älteste der beiden im 18. Jahrhundert am Altmarkt gelegenen Apotheken.
Im März 1945 wurde das Wohn- und Geschäftshaus durch einen Bombenangriff im Dachbereich beschädigt, es konnte jedoch bis auf den kunstvoll verzierten Giebel wieder in seiner alten Form restauriert werden. Die „Apothekeneinrichtung“ stammt ebenfalls aus dem Baujahr 1827.

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Kirchstraße 14

 

| Schwelm, "Kirchstraße 14" 
– eines der ältesten Gebäude!

Eines der ältesten Gebäude in Schwelm

Das Wohn- und Geschäftshaus Kirchstraße 14 ist eines der ältesten Häuser in Schwelm und lässt sich geschichtlich bis nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) zurück verfolgen.

Das Baudenkmal wurde vermutlich um 1648 errichtet und blieb von den Stadtbränden 1722 und 1827 verschont. Ab 1960 betrieb der Obernachbar  der Nachbarschaft Fronhof Heinz Maijer die Gaststätte „Alt Schwelm“. 1975 übernahm sein Sohn Heinz Peter Maijer Haus und Gaststätte die seitdem unter dem Namen:

 „maijer“ (KNEIPE & CAFÉ)

bekannt ist.

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Wasserträger

  | Wasserträgerbrunnen- Fronhof  

Schwelmer Altstadt — Fronhofstraße

Die Idee zum Bau des Wasserträger Brunnens in der Schwelmer Altstadt (Fronhof), vor der ehemaligen Freilichtbühne, hatte Obernachbar Heinz Maijer von der Nachbarschaft Fronhof. Der Zierbrunnen sollte zur Verschönerung des Stadtbildes beitragen und wurde am 16. September 1958 u. a. durch den „Nachtwächter“ Lothar Goecke feierlich eingeweiht.

Der Wasserträger stützt sich auf einer Schultertrage (Joch) an deren beiden Enden mit Hilfe von Seilen oder Ketten Wassereimer angehängt werden. Mit diesem Joch konnte er zwei möglichst gleichschwere, gefüllte Holzeimer waagerecht transportieren.

Das Wasser wurde durch oberflächennahes unterirdisches Grundwasser zwischen 8 – 10 Meter tief gewonnen (versickern von unverschmutztem Regenwasser).

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Altmarkt um 1900

 

Altmarkt 9

 

 

 

| Ehem. evangelisches Gemeindeamt
– Schwelm, Altmarkt 2

Das Gebäude des ehemaligen evangelischen Gemeindeamtes, Altmarkt 9, ist ein repräsentativer, 2-geschossiger Massivbau auf hohem Sockel.

Es ist städtebaulich prägend für den südöstlichen Rand des Altmarktes und ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Altstadtsubstanz und Christuskirche. Es überstand den 2. Weltkrieg unbeschadet.


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Haus Martfeld

 

Stadt- und Regional-
geschichte sowie
Stadtarchiv
von der Urgeschichte
bis zum 20. Jahrhundert.

 

Stadt Schwelm

Haus Martfeld:

Öffnungszeiten 

 

 

 

 

 

Maison Martfeld  Horloge restaurée

 

House Martfeld:
Clock tower restored

 

| Haus Martfeld - Turmuhr 

Farbe abgeblättert - Zeiger angerostet

Die große weithin sichtbare alte Turmuhr im Innenhof des Hauses Martfeld ist 2014 denkmalgerecht restauriert worden. Der Rotary-Club Gevelsberg hat die Aktion veranlasst und bezahlt.

Die Farbe des Zifferblattes war erheblich abgeblättert und die Zeiger stark angerostet. Die vermeintlich falsch geschriebene römische „Vier“ und die verkehrt herum gesetzte „Fünf“ ist erhalten geblieben.

 

Die große weithin sichtbare alte Turmuhr im Innenhof des Hauses Martfeld ist in diesem Jahr denkmalgerecht restauriert worden. Der Rotary-Club Gevelsberg hat die Aktion veranlasst und bezahlt.

Die Farbe des Zifferblattes war erheblich abgeblättert und die Zeiger stark angerostet. Die vermeintlich falsch geschriebene römische "Vier" und die verkehrt herum gesetzte "Fünf" sind erhalten geblieben.

Bei der Restaurierung legte man besonderen Wert darauf, dass die Uhr wieder genauso aussieht wie früher. Der alte Zustand ist wiederhergestellt worden; das bedeutet, dass sie auch heute weder komplett rund noch glatt ist.

Das Zifferblatt der Turmuhr besteht aus Blei und ist gewölbt (verbeult), weil es gedengelt, also mit einem Hammer flach geklopft wurde.

Das mechanische Turmuhrwerk wurde 1793 von Peter Johannes Beckmann (Schlossermeister aus Wuppertal-Barmen) gefertigt. Ab etwa 1980 wird das Uhrwerk in elektromechanischer Form betrieben.

Bis etwa um 1900 war über der Turmuhr ein Türmchen „Laterne“ mit einer kleinen Glocke, die 1793 gegossen wurde. Im Rahmen von umfangreichen Renovierungsarbeiten (zirka 1898–1905) wurde u.a. der Dachstuhl saniert und der Dachreiter abgerissen. Da die Freifrau von Hövel keine weitere Verwendung für die Glocke hatte, wurde sie der Pfarrgemeinde St. Marien geschenkt. Heute wird sie zur Eröffnung des Gottesdienstes in der Marienkirche geläutet.

Nicht nur die Uhr ist restauriert, sondern auch Fenster, Fassade und Gesims sind saniert worden und sehen heute aus wie früher. Das Haus Martfeld ist jetzt wieder ein Schmuckkästchen.

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[hrsg.:
November 2017]

 

| Ibach–Haus
– Schwelm, Wilhelmstraße 41-45

Die älteste Pianofortemanufaktur der Welt

Ibach-Haus, Schwelm, Wilhelmstraße 41-45
Foto: Günter Roland (2006)

 

Industriegebäude, Orgel– und Klavierproduktion,
Firmengeschichte Ibach (1794–2007), „Kulturfabrik“ Ibach-Haus.

 

Die Firma Rud. Ibach Sohn war bis zur Betriebseinstellung Ende 2007 die älteste produzierende Klavierfabrik der Welt. Über 200 Jahre fanden Instrumente des Schwelmer Unternehmens in der ganzen Welt Verbreitung. Bedeutende Komponisten wie Richard Wagner, Franz Liszt, Johannes Brahms, Arnold Schönberg und Richard Strauss rühmten den Klang der Ibach’schen Flügel.

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Grütertor: Stadtmodell

 

Grütertor: Infotafel

 

Stadtrundgang

 

Relief: Sparsamkeit

 

| Engelbertkinder entdecken ihre Heimatstadt

"Schwelm um 1700 bis in die Gegenwart"

 Foto-Show - © HERZ — Foto

Die Schüler der Klasse 4b der Grundschule Engelbertstraße machten einen „Historischen Stadtrundgang“ innerhalb der alten Stadtmauer. Hierbei wurden sie über die Geschichte, das Leben und Wohnen sowie über die städtebaulichen Aspekte ihrer Heimatstadt informiert.

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Hauptstraße 116

 

 

 

 

Firma
Falkenroth & Kleine
 um 1880

 

 

| Villa „Falkenroth & Kleine"

Schwelm, Hauptstraße 116
Lebenshilfe-Center

Die Fabrikantenvilla der ehemaligen Schraubenfabrik „Falkenroth und Kleine” wurde als typisches märkisches Bürgerhaus errichtet. Das traufseitig stehende 2-geschossige, verschieferte Fachwerkhaus mit Satteldach, besteht aus zwei Bauabschnitten.

Der ca. 1825 - 1830 errichtete rechte Teil ist 5-achsig, mit vereinzelter Mittelachse und mittlerer Haustür, Sprossenfenster mit Schlagläden und ein schweres Zahnschnittkranzgesims. Das Wohngebäude wurde durch den linken Dreiachtel-Anbau und rückwärtigen Anbau, der sich an den ursprünglichen Baustil des 19. Jahrhundert anpasst, 1900 und 1908 erweitert.

Am westlichen Erker und an der Rückseite befinden sich künstlerische Schmuckelemente  (Stuckdekorationen: Tugend-Porträts mit floralen Motiven | Historismus - 19. Jahrhundert).

Nach der denkmalgerechten Renovierung und Umbauarbeiten durch das Schwelmer Architekturbüro Birkholz wird das Gebäude jetzt als Lebenshilfe Center genutzt.

 

   

| Brunnenhäuschen

Schwelm, Brunnenhäuschen

Schwelm, Brunnenhäuschen

© HERZ – Foto

Zur Mitte des 18. Jahrhunderts war Schwelm weit über die Stadtgrenze hinaus als Kur- und Badeort bekannt, weil sich zu dieser Zeit im heutigen Stadtviertel Brunnen eine eisenhaltige Heilquelle befand.
Diese Quelle war bereits um 1650 entdeckt worden. Als im Jahre 1706 Ärzte die Qualität des Wassers lobten und ihm eine heilende Wirkung bescheinigten, begann die Glanzzeit des Gesundbrunnens. Der Schwelmer Arzt Dr. Kaspar Frowein gab 1707 an, dass innerhalb von zwei Monaten 60.000 bis 70.000 Menschen den Schwelmer Gesundbrunnen aufsuchten. Das 1790 über der Heilquelle entstandene Brunnenhäuschen ist heute denkmalgeschützt. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickelte sich der Schwelmer Gesundbrunnen vom Kurort zum Ausflugsziel: Regelmäßig fanden Theater- und Opernaufführungen statt und es gab mehrere Brunnenwirtschaften. Der Kurpark um das Brunnenhäuschen  wurde 1820 in ein Lustwäldchen umgewandelt, ehe um 1850 die Heilquelle versiegte.

Das Brunnenhäuschen wurde mit Mitteln aus der Erfurt-Stiftung 2009/10 umfangreich renoviert.


 

 

| Wohnhaus „Springorum"

Schwelm, Hauptstraße 104 - um 1900 - 2009 | Mouseover Effekt

© HERZ – Foto

Das Wohnhaus, Schwelm, Hauptstraße 104, ist ein typisches Bürgerhaus und bildet mit dem zurückgesetzten Nebengebäude Hauptstraße 106 (links) eine Einheit. Das Ensemble, oder das einzelne Objekt, ist prägend für den östlichen Teil der Hauptstraße, wobei Umfang und wohlproportionierte, klassizistische Erscheinung der Anlage auffallen. Das Gebäude ist ein breitgelagertes siebenachsiges verschiefertes Fachwerkgebäude, traufständig mit flachem Walmdach, Fronton (Giebeldreieck), umlaufendem Kranzgesims mit Konsolfries und klassizistischem Dekor, Estrade (erhöhter Fußboden), mit aufwändigem Türgestell, das Doppeltür und Oberlicht einrahmt. Das Wohnhaus sowie Nebengebäude mit Werkstatt und Wohnung (Hauptstraße 106) ist um 1810 errichtet worden.


 

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SchwelmNotizen  Schwelm in Bildern

Aktualisierung: 19. November 2017

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HERZ - Heinz E. & Renate Zethmeyer | www.zethmeyer.de