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Christuskirche Schwelm            © HERZ Foto

 

| Inhalte:

Alltagsmenschen   Ausstellung "Kunst mit Herz"   Henning Scherf   Jugenstil  Hagen
Konstantin Wecker   NRW-Tag 2008   Persil -Uhr   Tag der RegionEN

 

 

oben: Fotogruppe,
mitte: Fotograf,
unten: Ennepe-Strand

 

| Alltagsmenschen

    "Trude und Theo Tafelspitz“!  (Vordach Markthalle | Feinkost Hedtstück)

Alltagsmenschen in Gevelsberg

 © HERZ – Foto

 

Alltagsmenschen – so nennt die Wittener Bildhauerin Christel Lechner ihre Beton-Skulpturen, die im Sommer 2011 im Stadtbild von Gevelsberg zu sehen waren. An verschiedenen Standorten wurden die Figuren so integriert, als begegneten die Bürgerinnen und Bürger ihren Nachbarn und Mitmenschen beim täglichen Gang durch die Stadt, und mancher erkennt sich sogar in ihnen wieder. Einige Mitbürger aus Beton werden von der Stadt Gevelsberg und Sponsoren gekauft und bleiben so der Bevölkerung erhalten. Skulpturen von Christel Lechner stehen u.a in Aalen, Wiedenbrück, Schmallenberg, Kaiserslautern (11 Freunde - Fußballer) und Emsdetten.

1982 legte Christel Lechner die Meisterprüfung in Keramik in der Werkkunstschule Münster ab. Sie lebt und arbeitet in Witten. Seit 1988 befasst sich die Bildhauerin intensiv mit dem Material Beton und arbeitet an lebensgroßen Skulpturen. Im Mittelpunkt ihres Schaffens steht der Mensch im alltäglichen Leben. Ihre Figuren strahlen Wärme und Lebensfreude aus und zaubern unwillkürlich ein Lächeln ins Gesicht des Betrachters.


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Imker - Honig | Herdecke

BioKräuterkäse | Hofladen
Stock - Sprockhövel

Schwerter Senfmühle

|

| Tag der RegionEN     – findet nicht mehr statt!

Slogan: "Wer weiter denkt, kauft näher ein."
 
Der bundesweite Aktionstag "Tag der Regionen" macht Werbung für die Stärke der Regionen - für regionale Produkte, regionale Dienstleistungen und regionales Engagement.
Jedes Jahr werden hier die Chancen regionaler Wirtschaftskreisläufe
präsentiert.

Am Haus Martfeld in Schwelm fand der Tag der Regionen statt. Der EN-Landrat Dr. Arnim Brux und Bürgermeister Jochen Stobbe hatten die Schirmherrschaft für den nordrhein-westfälischen Tag der Regionen in Schwelm übernommen.

Bei strahlendem Sonnenschein stellten knapp 40 heimische Erzeuger, Produzenten und regionale Anbieter ihre Angebote vor. Es waren u.a. die Schwerter Senfmühle, der Hofladen Stock  (Bio-Produkte), Ernährungsberatung, individuell handgefertigte Schreibgeräte (gedrechselte Unikate), Riesling & Komplizen (Weinkontor Schwelm), sowie Geflügelprodukte von Bauer Clemens, und viele andere vertreten. Das Kulinarische aus der Region kam nicht zu kurz.

 

Tag der RegionEN |
"Zukunft durch Nähe - wirtschaftlich, ökologisch, sozial"

Aufgrund organisatorischer Probleme und personeller Engpässe wird der Tag der Regionen-EN nicht mehr am Haus Martfeld in Schwelm stattfinden.

 

 

 Dr. Arnim Brux
EN-Landrat 

 Daniela Weithe
 
Riesling & Komplizen

Jochen Stobbe
Bürgermeister

 Johannes Remmel
NRW-Umweltminister

 

   

| Ausstellung: "Kunst mit Herz

Die KreativGruppe "St. Marien" stellt ihre Arbeiten vor!

Schwelm, 14. Februar 2014
Gut besucht war die Ausstellung "Kunst mit Herz" im Seniorenstift St. Marien. In gemütlicher Atmosphäre der Begegnungsstätte, die wie ein Atelier eingerichtet war, präsentierten die Mitglieder der Kreativgruppe des Hauses ihre Werke, die vorwiegend in den letzten 2 Jahre gefertigt wurden.

Die Teilnehmer der Kreativgruppe haben ein gemeinsames Bild „Kunst mit Herz“, gestaltet. Sie fertigten einzelne Herzmotive an, die dann zu einem Gesamtwerk zusammengefügt wurden (Foto: siehe oben).

Einmal wöchentlich trifft sich die Gruppe mit Petra Siepmann-Dworschak, die dieses Projekt anbietet. Mit entsprechenden Materialien und geeigneten Techniken haben die Bewohner des Seniorenstiftes die Möglichkeit sich kreativ zu beschäftigen.
Hilfe bei den unterschiedlichen Kunstwerken leisteten die "Ehrenamtlichen".

 

 

 

 

HERZ...

 

| Hennig Scherf fesselte die Besucher

 Donnerstag, 08. Oktober 2009 | Generationen vereinen
 mehr zum Thema:

09.10.2009:

„Alter ist ein Glücksfall”

 

Grau ist bunt

   Rezensionen: 
Hannoversche
Allg. Zeitung
Handelsblatt
Berliner Morgenpost
DeutschlandRadio Kultur
Rheinische Merkur
Welt am Sonntag

 

Daheim - statt - Heim

 

  - Foto

Grau ist bunt - Was im Alter möglich ist

„Das Alter ist eine Chance, ein Glücksfall, eine Aufgabe, in der wir lernen müssen, unsere Generationen zu vereinen”, sagt Dr. Henning Scherf.

Der ehemalige Bürgermeister der Hansestadt Bremen ist heute 71 Jahre alt und lebt in einer   generationenübergreifenden Wohngemeinschaft. Die VHS und die Schwelmer & Soziale Wohnungsgenossenschaft haben ihn zu einer Lesung in das Haus Friedrichsbad geladen, in der er darüber referierte, „was im Alter möglich ist”. Etwa 210 Zuhörer waren total begeistert!

Ein eigenes Wohnprojekt will „SCHWUNG” auf den Weg bringen. „SCHWUNG” ist das „Schwelmer Wohnprojekt für Alt und Jung”. Ziele sind z.B. Barrierefreiheit für alle Wohneinheiten, gemeinsam zu pflegende Außenanlagen, Gemeinschaftsraum, und vor allem aber, das Miteinander.
Bei Krankheit, Hilfe- oder Pflegebedarf sollen die Bewohner so lange wie möglich wohnen bleiben können. Für junge Familien oder Alleinerziehende ist so ein Miteinander-Wohnen ebenso attraktiv, da die Gemeinschaft Unterstützung bei der Kinderbetreuung anbieten möchte.

 HERZKommentar

Was können wir für unser Schwelm übernehmen?
Ein Bedarf ist da, und erste zaghafte Ansätze sind bereits initiiert. Die Vertreter/in einzelner Projekte waren engagiert, und stellten ihre Fragen. Die KommunalPolitik kann heute im Rahmen der knappen Ressourcen nur als Moderator dienen und zusammen mit Sponsoren, sowie u.a. mit christlichen, karitativen und sozialen Einrichtungen Projekte unterstützen.


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In den 1920er Jahren war die Weiße Dame bereits auf Normal-uhren zu sehen – und die Uhr häufig ein Treffpunkt — auch für Liebespaare.

Das Foto links zeigt die  Persil-Uhr auf dem Burgplatz der Düssel-dorfer Altstadt, das Foto  rechts die Persil-Uhr auf dem Ankerplatz in Büsum (Nordsee). 

In vielen Städten gibt es Plätze, Straßen oder Cafés mit dem Namen:  „An der Persil-Uhr“. In Lünen gibt es sogar ein Hotel.

Insgesamt steht in mehr als 20 Städten Deutschlands eine Persil-Uhr. Auf allen vier Seiten ist die Weiße Dame mit dem Produkt von 1922 zu sehen.

Der Berliner Künstler, Karikaturist, Plakat-Gestalter und Grafiker

Kurt  Heiligenstaedt
 (13.08.1890-05.05.1964)

erhielt 1922 den Auftrag, ein Persil-Plakat zu gestalten.

Aus diesem Grund kaufte er seiner Freundin Erna Muchow in einem Modehaus in Berlin am Alexan-derplatz ein weißes Kleid von der Stange. Mit einem weißen Floren-tiner-Hut auf dem Kopf und einem Persil-Paket in der Hand  posierte die 18-Jährige Siemens-Mitarbei-terin für den Maler:

„Die Weiße Dame war geboren“.

Quelle: Henkel

| Persil-Uhr mit Weißer Dame

 

 

 


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"Vor 40 Jahren wollte ich mit meinen Texten die Welt verändern.

Wenn man sich heute die Welt anschaut...
 ...Ich war’s nicht!“

 

| Konstantin Wecker

 "Was keiner wagt"

© HERZFoto

Auf seiner Herbsttour "Was keiner wagt, das sollt ihr wagen" spannt der Münchner Liedermacher Konstantin Wecker in der historischen Stadthalle Wuppertal einen musikalischen Liederbogen durch vier Jahrzehnte seines Schaffens.  


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| Nordrhein-Westfalen-Tag 2008

 29. bis 31. August 2008 | Schwelmer für Schwelm!

HERZ...

 

Die Schwelmer Nachbarschaften und Vertreter der Schwelmer Wirtschaft und Gastronomie sind in Wuppertal beim 2. NRW-Tag dabei. In der Tourismusmeile präsentieren sie "unser" Schwelm. So verwöhnt u.a. das Café Adler (Schwelm, Altmarkt 2) in Elberfeld die Besucher mit herzhaften Snacks.

ReportageBoxJürgen Rüttgers (NRW-Ministerpräsident) dankt den Schwelmer Nachbarschaften für ihre Teilnahme am NRW-Tag!

 

SmalTalk

© HERZFoto

Christiane Ulies & Christa Wolff

 

WDR |30. August 2008 - NRW schwebt in Wuppertal -
Festparade mit symbolischer  Abordnung der Schwelmer Nachbarschaften u.a. mit dem Ehrenobernachtwächter Christian Fasel und DACHO-Chef Jürgen Kuss sowie Gerd Westermann von der Schwelmer & Sozialen.


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HERZ...  

| Exkursion: Jugendstil in Hagen

Freitag, 13. Juni 2008 | Verein für Heimatkunde Schwelm e.V.
  mehr zum Thema:

  

 

Hohenhof in Hagen 

Fotos - Günter Roland | Fotomontage - © HERZ

Hohenhof steht 100 Jahre

Der Hohenhof (abgeleitet aus Hohenhagen) in Hagen-Emst war im 20. Jahrhundert das Wohnhaus von Karl Ernst Osthaus und seiner Frau Gertrud, Gesamtkunstwerk und Knotenpunkt eines europäischen Kulturnetzwerkes. Das Haus wurde 1906 bis 1908 nach Entwürfen des belgischen Künstler–Architekten Henry van de Velde für Karl Ernst Osthaus innerhalb der geplanten Künstlersiedlung Hohenhagen erbaut.
Das Gebäude gilt als eines der wenigen erhaltenen „Gesamtkunstwerke“ des Jugendstils.

Der Kunstmäzen Osthaus (1874-1921) versuchte zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Hagen, Kunst und Leben in Hagen miteinander zu verbinden. Nach Osthaus Tod im Jahr 1921 wurde der Hohenhof unterschiedlich genutzt. Seit Anfang der 1980er Jahre wurden die Räume rekonstruiert und die moderne Jugendstileinrichtung wieder zusammengetragen.

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten ist der Hohenhof für die Öffentlichkeit als architektonisches Kunstobjekt zugänglich, und als Ankerpunkt in der Route der Industriekultur eingebunden.

 

 

KEO - Wohnhaus

Esszimmer

Arbeitszimmer
 

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HERZ-Aktuell Info

Aktualisierung: 26. März 2018

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HERZ - Heinz E. & Renate Zethmeyer | www.zethmeyer.de