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„Bömmes” - Liederabend mit Hans Dietrich Mohr - Bömmes singt  ...

Haferkasten vom Hof Mennenöh - Kornkasten restauriert ... (Routenplaner: Haus Martfeld)

Burgen & Schlösser in Westfalen  ... Sonderausstellung im Haus Martfeld

Friedrich Christoph Müller - Theologe und Naturwissenschaftler ...

Hans Dost ... Gedenkausstellung zum 100. Geburtstag ...

Kohle, Kühe, Kunst ... Ruhr.2010 | 4 Städte - ein Weg ... (Haus Martfeld)

Pianofortemanufaktur Ibach  - Produktion eingestellt ...

AufRuhr1225! - ErlebnisAusstellung im "Museum für Archäologie"
Schwelm - Martfeld - Engelbert I. - Entwicklungen im Schwelmer Raum | Hochmittelalter

   

 

HERZ...

mehr zum Thema:


AufRuhr1225!

Ausstellung vom
27.02. - 28.11.2010

 


Schwelm - Martfeld -Engelbert I

 
ab 20. März 2010
 

 

| „AufRuhr 1225!”

LWL Museum für Archäologie | Westfälisches Landesmuseum
Europaplatz 1  - 44623 Herne

  
"Museum für Archäologie" in Herne                       "Ritter, Burgen und Intrigen" | ErlebnisAusstellung

Herzlich willkommen im Ruhrgebiet des 13. Jahrhunderts!

7. November 1225 ... der harte Ritt von Soest nach Schwelm hatte Erzbischof Engelbert I von Köln und seinem Gefolge einiges abverlangt. Jetzt lag nur noch der Hohlweg bei Gevelsberg zwischen ihnen und ihrem Ziel. Kälte und Nebel herrschten in den Tälern, im Hohlweg war es noch kälter und schon dunkel. Plötzlich stürmten die Angreifer um Friedrich von Isenberg aus dem Hinterhalt auf die Reiter zu. Sie wollten den Erzbischof gefangen nehmen ...
 

Quelle: Ausstellungsbroschüre

 

| Schwelm - Martfeld - Engelbert I.

Das Museum Haus Martfeld ist Kooperationspartner der Ausstellung „AufRuhr 1225!“ des Westfälischen Museums für Archäologie in Herne.

Themenschwerpunkte der Ausstellung sind die politischen Geschehnisse und historischen Entwicklungen im Schwelmer Raum während des Hochmittelalters (Mittelalter 454 - 1517).

Ein symbolträchtiges Ereignis dieser Epoche war die Tötung des Erzbischofs von Köln, Engelbert I. von Berg, am 7. November 1225. Engelbert I. war der zweite Mann im Reich (Reichsverweser | Stellvertreter des Kaisers) und ein reiner Machtmensch, der seine Macht in den Osten und Norden ausweiten wollte.
Diese bis heute sehr kontrovers diskutierte Tat ereignete sich vor äußert brisanten politischen Hintergrund im zuständigen Gogericht und Kirchspiel Schwelm. Haus Martfeld als Wasserburg und Rittersitz und die vorstädtische, kurkölnische Zentralsiedlung Schwelm reihen sich mit unmittelbarem Bezug in diese historischen Zusammenhänge ein.
Die geschichtliche Bedeutung der Region und die Nachwirkungen der politisch begründeten Tötung des Erzbischofs von Köln, Engelbert I., wirkt bis in unsere heutige Zeit. Man könnte zu der Feststellung kommen: „Wir sind die Wiege des Ruhrgebiets”.

| Sonderausstellung verlängert

 

Große Nachfrage

Die im Museum Haus Martfeld im Kulturhauptstadtjahr präsentierte Sonderausstellung
„Schwelm – Martfeld – Engelbert I.“
wird aufgrund der großen Nachfrage verlängert.

 

Die Schau (siehe oben), die sich mit den politischen Geschehnissen und historischen Entwicklungen in Deutschland, in der Region und im Schwelmer Raum während des Hochmittelalters befasst, kann bis zum November dieses Jahres besucht werden

Ausstellung: "Schwelm - Martfeld - Engelbert I."

 

 

 Denkmal für den Erzbischof Engelbert | Gevelsberg, Elberfelder Straße


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| Friedrich Christoph Müller

04. April 2008 | Studium: Theologie, Mathematik, Astronomie und Geniewissenschaften
   

Grafschaft Mark 1791 und Müller-Denkmal | Martfeld-Parkanlage

[Grafschaft Markt | Kupferstich, koloriert 47,0 x 53,8 (Blattgröße) | Maßstab 1:185.000]

 

 

Ausstellung im Museum
Haus Martfeld

 

| Friedrich Christoph Müller

* 1751 in Allendorf an der Lumda; † 1808 in Schwelm
war ab 1776 in Bad Sassendorf, ab 1782 in Unna und
ab 1785 als Theologe der evangelischen-lutherischen Gemeinde in Schwelm. Neben seiner Tätigkeit als Pfarrer, arbeitete Müller als Astronom, Mathematiker und Kartograph.
Er verfügte über Kenntnisse der Geschichte, Physik und Befestigungslehre.

Der Universalgelehrte korrespondierte in vier Fremdsprachen, gelangte zu wissenschaftlichem Ruhm, der weit über die Region Westfalens hinaus bis nach Berlin mit Beziehungen zum preußischen König und zur Akademie der Wissenschaften (auswärtiges Mitglied) wirksam war.

Bereits 1775 legte Müller eine erste, erstaunlich genaue amtliche Karte der Grafschaft Mark vor. Seine erste Beschreibung von Stadt und Land veröffentlichte er 1789 mit der "Choragraphie von Schwelm".

 

Von Müller stammt auch die früheste gedruckte Industriekarte Westfalens (Museum Haus Martfeld); die Karte wurde in Leipzig gestochen:

"Situations Charte vom Fabrickendistrike im Hochgericht Schwelm" von 1788
| Kupferstich koloriert | Maßstab 1:25.000 | darunter Widmungstext:

Seiner Majestät dem König und Seiner Hoheit dem Kronprinzen von Preußen,
Bey Allerhöchst und Höchstdero Anwesenheit in der Grafschaft Mark
alleruntertänigst überreicht am 7. Junius 1788 von den Kaufleuten
und Fabricanten in der Stadt und im Hochgericht Schwelm

 

Der Theologe und Naturwissenschaftler Friedrich Christoph Müller -
Der Martfeld-Kurier Nr. 31 wird kostenlos abgegeben und ist in der Geschäftsstelle des Vereins für Heimatkunde (Schwelm, Hauptstraße 10 - Telefon 02336 406471), im Museum Haus Martfeld, in der Stadtsparkasse, Banken, im Rathaus und im Bürgerbüro erhältlich.

Foto: Richter

Etwa 30 Gäste konnte Museumsleiterin Cornelia Hackler am 04. April 2008 zur Eröffnung der Sonderausstellung zum 200. Todestag von Friedrich Christoph Müller im Haus Martfeld begrüßen.

 

 


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| Hans Dietrich „Bömmes” Mohr

Freitag, 12. Oktober 2007 | Liederabend & "Bömmes" singt

 Bömmes entführte musikalisch in die Zaubergärten

   

 

Balladen, Songs und Lieder vom 18. Jahrhundert bis heute sind das Metier von  Hans Dietrich "Bömmes" Mohr, zusammengefasst auf der neuen CD des Schwelmers. "Zaubergärten", zu der der Liedermacher in der
Kulturfabrik Ibach-Haus konzertierte.

 

Kulturfabrik Ibach-Haus 

 © HERZ-Foto
   

Das begeisterte Publikum geizte nicht mit Applaus, denn es erlebte im gut besuchten Saal einen feinfühligen Streifzug mit Stimme und Gitarre durch die hoch-, spät- und neuromantischen Lieder; unter anderem von Löns, Eichendorff oder Helweg. Ein lustvoller Spaziergang - wie "Bömmes" Mohr selbst erklärte - "durch einen verwunschenen Garten, in dem sich Liebende und Liebeskranke, Zecher und Spukgestalten, Musikanten und Vagabunden, Taugenichtse und Bonvivants ein Stelldichein geben"

"Der Schwelmer Hans-Dietrich Mohr ist Insidern bekannt als Interpret von Liedern verschiedenster Herkunft. Zu seinem Repertoire gehören sowohl internationale Folklore als auch deutsche Lieder, Balladen und Songs der letzten Jahrhunderte. Seit vielen Jahren interpretiert er auch die Lieder des schwedischen Liedermachers Carl Michael Bellmann in deutscher Übersetzung. Sein Vortrag, den er mit Gitarre und Laute auf das Feinste begleitet, lässt neben den rauschhaft-hedonistischen Zügen des schwedischen Dichters auch dessen nachdenklich-poetische Seite zur Geltung kommen.

Bömmes teilt sich als bekannter Sänger mit den Größen der deutschen Liedermacherszene wie Hannes Wader, Werner Lämmerhirt und Konstantin Wecker seit Jahrzehnten die Bühnen deutscher Konzerthäuser. Bereits im letzten Jahr begeisterte er beim ersten heimischen Konzert das Schwelmer Publikum."

CD bestellen!  
Zaubergärten - Bömmes singt Lieder, Balladen, Songs.

„Ein Streifzug durch die hoch-, spät- und neuromantischen Lieder von Löns, Eichendorff, Bellman bis Brecht und Grasshoff ist wie ein lustvoller Spaziergang durch einen verwunschenen Garten, in dem sich Liebende und Liebeskranke, Zecher und Spukgestalten, Musikanten und Vagabunden, Taugenichtse und Bonvivants ein Stelldichein geben.“ Stimme und Gitarre pur, nicht mehr!

Conträr Musik

   

| Bömmes singt!

Freitag, 18. August 2006 - Konzert im Ibach-Haus
   

Foto: Joe Schöler

... Engagements und  Auftritte im Hörfunk und im Fernsehen unter-
streichen die  musikalische Kompetenz Mohrs, der sich insbesondere als Interpret des schwedischen Liedermachers Carl Michael Bellman international einen Namen gemacht hatte.

WR Artikel vom 20. August 2006

( Größe 67 KB)

Foto: Volker Speckenwirth
   

"Eine wunderschöne Musik mit poetischen Texten, die zeitlos,
und damit aktuell Liebe, Rausch und Vergänglichkeit besingen, 
 so Mohr über Bellman (1840 - 1895). ..."

Der Musikant (Eichendorff / Bömmes) 1:43 (1.210 KB)

 

 


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| Pianofortemanufaktur Ibach

 

 

 Pianofortemanufaktur Ibach 

  - Bericht vom 06.12.2007 PDF |Zum Ansehen benötigen Sie den Acrobat Reader von Adobe.com

 

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SchwelmNotizen Kunst & Kultur

Aktualisierung: 13. September 2014

 


 

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