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Christuskirche Schwelm

© HERZFoto

 


| Inhalte:

Alltagsmenschen   |   Ausstellung "Kunst mit Herz"   |  Die kleine Hexe  |  Fecht - AG  MGS
  
Gold-, Diamant- und Ehrenkonfirmation  |   Henning Scherf  |  Jugenstil | Hagen 
  Konstantin Wecker  |  Musikschule Schwelm  |  NRW-Tag 2008  |  Persil -Uhr
 
  Riesling&Scampi  |
 Sommer-Leseclub  |  Tennis-Camp 2011 | Zirkus Lollipop

 

 

 

 

| Zirkus „Lollipop“

     Da staunten Mama & Papa, Oma & Opa wie mutig ihre Kleinen waren!

Das Zirkusprojekt in Zusammenarbeit mit dem Zirkus Lollipop war ein wirkliches "highlight" im Schuljahr der Grund-
schule "Engelbertstraße"
. Der Zirkus gastierte vom 21.05. bis 02.06.2012 auf einer großen Wiese an der Jesinghauser Straße in Schwelm.

In diesem Zirkus waren die Schülerinnen und Schüler die Artisten und bestritten das Programm. Darauf wurden sie zwei Wochen bestens vorbereitet. Täglich schnupperten sie Zirkusluft und probten ihren Auftritt als Zirkus-
artisten
. Sie wurden zu Jongleuren, Zauberern, Feuerspuckern, Clowns, Seiltänzerinnen, Trapezakrobaten und Trampolinspringern. Der Schulunterricht drehte sich in dieser Woche rund um den Zirkus. Bei den abschließenden Galavorstellungen am 01.06. und am 02.06.2012 präsentierten die Kinder dem staunenden Publikum - Familien, Freunden, Verwandten - eine atemberaubende Zirkusshow.

Unterstützt wurde das Projekt vom Förderverein "Grundschule Engelbertstraße".


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 Ev. Kinder- und Jugendtheater:

 

 

 

 

 

 

 

| „Die kleine Hexe

 

 

Foto: Carsten Beckmann

 

Die Minis des Schwelmer Flick-Flack-Theaters, zwischen sechs und zehn Jahren alt, gaben ihre Premiere in Gevelsberg. Theater Leiterin Sabine Masmeier-Wegemann freute sich ganz besonders, im Zentrum für Kirche und Kultur in Gevelsberg vor ca. 400 Besuchern spielen zu dürfen. Das Stück „Die kleine Hexe“ (Kinderbuch von Otfried Preußler | 1957) hatte sie mit den Kleinen in fünf Monaten einstudiert.

Die kleine Hexe wünscht sich nichts sehnlicher, als auf dem Blocksberg fliegen zu dürfen. Also schließt sie sich heimlich den anderen Hexen in der Walpurgisnacht an. Dort wird sie entdeckt und ihr Besen zur Strafe verbrannt. Nun wird ihr Zeit gegeben, es zu einer guten Hexe zu bringen. Eine gute Hexe ist für die anderen Hexen aber eine böse Hexe. Doch die haben die Rechnung ohne die kleine Hexe gemacht, die den bösen Hexen das Hexen abhext.


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oben: Fotogruppe,
mitte: Fotograf,
unten: Ennepe-Strand

 

| Alltagsmenschen

    "Trude und Theo Tafelspitz“!  (Vordach Markthalle | Feinkost Hedtstück)

Alltagsmenschen in Gevelsberg

 © HERZ – Foto

 

Alltagsmenschen – so nennt die Wittener Bildhauerin Christel Lechner ihre Beton-Skulpturen, die im Sommer 2011 im Stadtbild von Gevelsberg zu sehen waren. An verschiedenen Standorten wurden die Figuren so integriert, als begegneten die Bürgerinnen und Bürger ihren Nachbarn und Mitmenschen beim täglichen Gang durch die Stadt, und mancher erkennt sich sogar in ihnen wieder. Einige Mitbürger aus Beton werden von der Stadt Gevelsberg und Sponsoren gekauft und bleiben so der Bevölkerung erhalten. Skulpturen von Christel Lechner stehen u.a in Aalen, Wiedenbrück, Schmallenberg, Kaiserslautern (11 Freunde - Fußballer) und Emsdetten.

1982 legte Christel Lechner die Meisterprüfung in Keramik in der Werkkunstschule Münster ab. Sie lebt und arbeitet in Witten. Seit 1988 befasst sich die Bildhauerin intensiv mit dem Material Beton und arbeitet an lebensgroßen Skulpturen. Im Mittelpunkt ihres Schaffens steht der Mensch im alltäglichen Leben. Ihre Figuren strahlen Wärme und Lebensfreude aus und zaubern unwillkürlich ein Lächeln ins Gesicht des Betrachters.


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HERZ...

 

Haus Martfeld

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

| Städtische Musikschule Schwelm

Städtische Musikschule | Musizierstunde

© HERZ Foto

Mittwoch, 6. Oktober 2010 | Musizierstunde im Haus Martfeld

Die traditionelle Musizierstunde vor den Herbstferien fand unter der Leitung von Annette Padberg im Haus Martfeld statt. Viele Eltern, Geschwister, Großeltern und Freunde konnten sich am Spiel der jungen Musikantinnen und Musikanten erfreuen, und Fortschritte erkennen.

 

Städtische Musikschule | WM-Flötenorchester 

© HERZ Foto

Samstag, 10. Juli 2010 | Musikschulfest & Kinderfest - Neumarkt

Musik macht gute Laune – davon konnten sich trotzt des heißen Wetters klein und groß auf dem Neumarkt über-
zeugen. Dort fand ab 11 Uhr das kunterbunte Fest der Städtischen Musikschule Schwelm zusammen mit dem Kinderfest des Vereins „Pro Neumarkt“ statt. Eröffnet wurden die Feste von Bürgermeister Jochen Stobbe.

Das Programm des Konzertes war aktuell auf die Fußballweltmeisterschaft abgestimmt. Zu hören waren u.a. die Hymnen der Nationen, eine Reise rund um den WM-Globus, unter der Leitung von Annette Padberg.

Das Musikschulkonzert wird vom Verein der Freunde und Förderer der Musikschule unterstützt. Gemeinsam mit den Angeboten des Kinderfestes war dies eine Veranstaltung für die ganze Familie.

 

   

| Fecht ─ AG

MGS

 

 

+++ Fecht-Meisterschaft der Schulen +++

Die Fecht-Meisterschaft der Schulen im Regierungsbezirk Arnsberg fand am 17. März 2011 in Schwelm statt.
Beim Nachwuchs mit dem Miniflorett gehen Jungen und Mädchen gemeinsam an den Start (bis 11 Jahre - AK III 1999/2000).

 

Miniflorett AK III (Jahrgänge 1999/2000)

© HERZ Foto


Miniflorett-Team der Fecht AG mit Trainer Peter Marduchajew

© HERZ Foto

 Ziele der Fecht-AG: 

 

  • Erlernen der Grundbegriffe des Fechtsports

  • Florettfechten

  • Vorbereitung der Turnierreifeprüfung

  • Teilnahme an Schülerwettbewerben


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| Hennig Scherf fesselte die Besucher

 Donnerstag, 08. Oktober 2009 | Generationen vereinen
 mehr zum Thema:

09.10.2009:

„Alter ist ein Glücksfall”

 

Grau ist bunt

       Rezensionen:      
Hannoversche Allg. Zeitung
Handelsblatt
Berliner Morgenpost
DeutschlandRadio Kultur
Rheinische Merkur
Welt am Sonntag

Daheim - statt - Heim

 

  - Foto

Grau ist bunt - Was im Alter möglich ist

„Das Alter ist eine Chance, ein Glücksfall, eine Aufgabe, in der wir lernen müssen, unsere Generationen zu vereinen”, sagt Dr. Henning Scherf.

Der ehemalige Bürgermeister der Hansestadt Bremen ist heute 71 Jahre alt und lebt in einer   generationenübergreifenden Wohngemeinschaft. Die VHS und die Schwelmer & Soziale Wohnungsgenossenschaft haben ihn zu einer Lesung in das Haus Friedrichsbad geladen, in der er darüber referierte, „was im Alter möglich ist”. Etwa 210 Zuhörer waren total begeistert!

Ein eigenes Wohnprojekt will „SCHWUNG” auf den Weg bringen. „SCHWUNG” ist das „Schwelmer Wohnprojekt für Alt und Jung”. Ziele sind z.B. Barrierefreiheit für alle Wohneinheiten, gemeinsam zu pflegende Außenanlagen, Gemeinschaftsraum, und vor allem aber, das Miteinander.
Bei Krankheit, Hilfe- oder Pflegebedarf sollen die Bewohner so lange wie möglich wohnen bleiben können. Für junge Familien oder Alleinerziehende ist so ein Miteinander-Wohnen ebenso attraktiv, da die Gemeinschaft Unterstützung bei der Kinderbetreuung anbieten möchte.

 HERZKommentar

Was können wir für unser Schwelm übernehmen?
Ein Bedarf ist da, und erste zaghafte Ansätze sind bereits initiiert. Die Vertreter/in einzelner Projekte waren engagiert, und stellten ihre Fragen. Die KommunalPolitik kann heute im Rahmen der knappen Ressourcen nur als Moderator dienen und zusammen mit Sponsoren, sowie u.a. mit christlichen, karitativen und sozialen Einrichtungen Projekte unterstützen.

 

 Video:
  Internet-TV-Kanal der Genossenschaft:
  Vorwort Claus Jacobi, Henning Scherf (3 Teile)

  


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| Sommer-Leseclub

Freitag, 28. August 2009 | "Unersättliche junge Schwelmer Bücherfreunde"

Stadtbücherei | Abschlussfest 2009

© Foto Renate Zethmeyer

Zum Abschlussfest des Sommer-Leseclubs der Schwelmer Stadtbücherei waren rund 50 Kinder, Eltern und Geschwisterkinder erschienen. Bürgermeister Dr. Jürgen Steinrücke überreichte den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Zertifikate, die ihre Lesefreude belegen.

Insgesamt haben 53 von 79 angemeldeten Teilnehmern die geforderten drei Bücher gelesen.

Zum Abschlussfest des beliebten Sommer-Leseclubs gab der Hobbyzauberer Gernot Schneider eine kleine Vorstellung. Nach einer Erfrischungspause spielten die Kinder dann noch eine Stunde lang begeistert Spiele der Stadtbücherei wie „Schach“, „Mikado“ oder „Mensch, ärgere dich nicht“.

Quelle | Stadt Schwelm


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| Riesling&Scampi

Samstag, 13. Juni 2009 | Grillfest mit Weinprobe bei Riesling & Komplizen

Riesling & Komplizen | Grillfest

Foto – Detlev Marx

                                                              

Serviert wurden Scampis vom Grill mit hausgemachter Knoblauchmayonnaise, frischem Baguette und einem Glas Domaine le Bosquet - echt lecker!


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| Gold-, Diamant- und Ehrenkonfirmation

 Sonntag, 22. März 2009 | Laetare - freue dich
   

Gold-, Diamant- und Ehrenkonfirmanden 2009

- Foto | Steffen Gerber

                                 

Etwa 100 Gold-, Diamant- und Ehrenkonfirmanden feierten in der Christuskirche einen festlichen Gottesdienst. Pfarrer Jürgen Schröder hielt die Predigt: "Unter dem Schatten deiner Flügel" (Psalm 36,8). Anschließend wurden im Petrus - Gemeindehaus, bei einem gemeinsamen Mittagessen, die Erinnerungen aus der guten alten Zeit ausgetauscht.

Mit dabei war auch der Pfarrer i.R. Wilhelm Tometten, der heute in Soest wohnt. Er konnte sich noch gut an einige seiner Konfirmanden erinnern.


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| Schwelmer Tennis-Club e.V.

 

In den Sommerferien können wieder Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren Tennis spielen, oder es lernen.

Von 10 - 13 Uhr wird Tennis gespielt.

 

 

 Tennis-Camps des Schwelmer Tennis-Clubs "Rot-Weiß"

Clubanlage am Brunnen

© HERZ Foto

 

Schwelmer Tennis-Club e.V.

 

 

Der Tennis-Nachwuchs trainiert auf der Anlage des Schwelmer Tennis-Clubs "Rot-Weiß"

Organisiert wird der Ferienspaß von Sigrid Bleisch-Welteke und Cornelia Binger. Eine Woche werden die Kids im Umgang mit Schläger und Ball geschult.
Pünktlich um 12 Uhr gibt's auf der Terrasse das beliebte Mittagessen. Es schmeckte immer, ob Nudeln, Pommes, Würstchen, Schnitzel oder Kartoffelgratin (auf Wunsch auch vegetarisch). Zusätzlich wurde immer Rohkost oder Obst für die Fitness gereicht.
Nach den Tennis-Camp Wochen finden jeweils freitags ab 13:00 Uhr kleine Präsentationen der jungen Sportler statt, um Eltern, Geschwistern, Großeltern oder Freunden zu zeigen, was in der Woche gelernt wurde. Der Grill wird natürlich angeheizt und Getränke stehen zur Verfügung.

 

Tennis-Camp 2011 

- Foto: Bernd Richter


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In den 1920er Jahren war die Weiße Dame bereits auf Normaluhren zu sehen – und die Uhr häufig ein Treffpunkt — auch für Liebes-paare.

 

Das Foto links zeigt die  Persil-Uhr auf dem Burgplatz der Düsseldorfer Altstadt, das Foto  rechts die Persil-Uhr auf dem Anker-
platz in Büsum (Nordsee). 

In vielen Städten gibt es Plätze, Straßen oder Cafés mit dem Namen:

 „An der Persil-Uhr“. 

In Lünen gibt es sogar ein Hotel.

 

Insgesamt steht in mehr als 20 Städten Deutschlands eine Persil-Uhr. Auf allen vier Seiten ist die Weiße Dame mit dem Produkt von 1922 zu sehen.

 

Der Berliner Künstler, Karikaturist, Plakat-Gestalter und Grafiker Kurt Heiligenstaedt (* 13.08.1890 | † 05.05.1964) erhielt 1922 den Auftrag, ein Persil-Plakat zu gestalten.

Aus diesem Grund kaufte er seiner Freundin Erna Muchow in einem Modehaus in Berlin
am Alexanderplatz ein weißes Kleid von der Stange. Mit einem weißen Florentiner-Hut auf dem Kopf und einem Persil-Paket in der Hand  posierte die 18-Jährige Siemens-Mitarbeiterin für den Maler:

„Die Weiße Dame war geboren“.

Quelle: Henkel

| Persil-Uhr mit Weißer Dame

Persil-Uhr, Burgplatz, DüsseldorfPersil-Uhr, Ankerplatz, Büsum


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"Vor 40 Jahren wollte ich mit meinen Texten die Welt verändern.

Wenn man sich heute die Welt anschaut...
 ...Ich war’s nicht!“

 

| Konstantin Wecker

 "Was keiner wagt"

© HERZFoto

Auf seiner Herbsttour "Was keiner wagt, das sollt ihr wagen" spannt der Münchner Liedermacher Konstantin Wecker in der historischen Stadthalle Wuppertal einen musikalischen Liederbogen durch vier Jahrzehnte seines Schaffens.  


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| Nordrhein-Westfalen-Tag 2008

 29. bis 31. August 2008 | Schwelmer für Schwelm!

 

Die Schwelmer Nachbarschaften und Vertreter der Schwelmer Wirtschaft und Gastronomie sind in Wuppertal beim 2. NRW-Tag dabei. In der Tourismusmeile präsentieren sie "unser" Schwelm. So verwöhnt u.a. das Café Adler (Schwelm, Altmarkt 2) in Elberfeld die Besucher mit herzhaften Snacks.

HERZ...

  mehr zum Thema:

 

SmalTalk

© HERZFoto

Christiane Ulies & Christa Wolff

ReportageBoxJürgen Rüttgers
-NRW-Ministerpräsident- dankt den Schwelmer Nachbarschaften für ihre Teilnahme am NRW-Tag!

 

26.12.2008

 

WDR |30. August 2008 - NRW schwebt in Wuppertal -
Festparade mit symbolischer  Abordnung der Schwelmer Nachbarschaften u.a. mit dem Ehrenobernachtwächter Christian Fasel ( - Foto rechts) und DACHO-Chef Jürgen Kuss sowie Gerd Westermann von der Schwelmer & Sozialen.

WDR-live-Kommentar: Bunte Parade zum NRW-Tag
"Schwelmer Nachbarschaften, 13 Vereine, ein ganz schöner Zweck.
Die kümmern sich darum, dass das Zusammenleben in Schwelm ein bisschen netter wird"
(Die SchwelmerAbordnung ist bei ca. 1:26:00 zusehen).


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| Exkursion: Jugendstil in Hagen

Freitag, 13. Juni 2008 | Verein für Heimatkunde Schwelm e.V.
  mehr zum Thema:

  

 

Führung: Dr. Elisabeth May

Hohenhof in Hagen 

Fotos - Günter Roland | Fotomontage - © HERZ

Hohenhof steht 100 Jahre

Der Hohenhof (abgeleitet aus Hohenhagen) in Hagen-Emst war im 20. Jahrhundert das Wohnhaus von Karl Ernst Osthaus und seiner Frau Gertrud, Gesamtkunstwerk und Knotenpunkt eines europäischen Kulturnetzwerkes. Das Haus wurde 1906 bis 1908 nach Entwürfen des belgischen Künstler–Architekten Henry van de Velde für Karl Ernst Osthaus innerhalb der geplanten Künstlersiedlung Hohenhagen erbaut.
Das Gebäude gilt als eines der wenigen erhaltenen „Gesamtkunstwerke“ des Jugendstils.

Der Kunstmäzen Osthaus (1874-1921) versuchte zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Hagen, Kunst und Leben in Hagen miteinander zu verbinden. Nach Osthaus Tod im Jahr 1921 wurde der Hohenhof unterschiedlich genutzt. Seit Anfang der 1980er Jahre wurden die Räume rekonstruiert und die moderne Jugendstileinrichtung wieder zusammengetragen.

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten ist der Hohenhof für die Öffentlichkeit als architektonisches Kunstobjekt zugänglich, und als Ankerpunkt in der Route der Industriekultur eingebunden.

 

 

KEO - Wohnhaus

Esszimmer

Arbeitszimmer

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| Ausstellung: "Kunst mit Herz

Freitag, 14. Februar 2014 | Die Kreativgruppe St. Marien stellt ihre Arbeiten vor!

Schwelm. Gut besucht war die Ausstellung "Kunst mit Herz" im Seniorenstift St. Marien. In gemütlicher Atmo-
sphäre der Begegnungsstätte, die wie ein Atelier eingerichtet war, präsentierten die Mitglieder der Kreativgruppe des Hauses ihre Werke, die vorwiegend in den letzten 2 Jahre gefertigt wurden.

Die Teilnehmer der Kreativgruppe haben ein gemeinsames Bild „Kunst mit Herz“, gestaltet. Sie fertigten einzelne Herzmotive an, die dann zu einem Gesamtwerk zusammengefügt wurden (Foto: siehe oben).

Einmal wöchentlich trifft sich die Gruppe mit Petra Siepmann-Dworschak, die dieses Projekt anbietet. Mit entsprechenden Materialien und geeigneten Techniken haben die Bewohner des Seniorenstiftes die Möglichkeit sich kreativ zu beschäftigen.
Hilfe bei den unterschiedlichen Kunstwerken leisten die "Ehrenamtlichen".

 

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HERZ-Aktuell Info

Aktualisierung: 24. September 2014

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HERZ - Heinz E. & Renate Zethmeyer | www.zethmeyer.de